Geschrieben am von & gespeichert unter Allgemein, Interessantes.

Wer Retro Pie kennt, weiß wie schnell die Kindheits erinnerungen wieder kommen und wie viele Geheimgänge man von den alten Klassikern wie Donkey Kong Country oder Super Mario Kart noch so kennt.

Um den ganzen nun einen schickeren Charakter zu verleihen war die Idee um dem Raspberry einen Retro Gaming Table zu bauen.

Der Grundsatz dabei war „Das darf aber nicht viel Kosten“

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Die Kinder spielen zu viel Computer. Kommen nicht raus, verblöden vor den Kisten. Auch aus eigener Erfahrung kenne ich solche schnell getroffenen Urteile. Ich kann mich auch nicht ganz davon befreien, und passe schon ein wenig auf was und wieviel meine Kinder am Computer / Console spielen.

Von stupider Ablenkung kann da aber wohl keine Rede mehr sein. Schaut einmal was mein Sohnemann als Projekt angefangen hat: Eine Minecraft Digital Clock . Ich werde mir wohl Gedanken machen müssen, wie ich ihn an die Elektrotechnik führe.

Um es kurz zu erklären: Was man da sieht ist eine selbstzählende 7 Segment Anzeige, die von 0 bis 9 zählt, Leider hatten wir Probleme mit Fraps (Demo) längere Sequenzen aufzuzeichnen, die nächsten Videos werden bestimmt besser.

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Geschrieben am von & gespeichert unter Hackerspace Gronau.

Elite Dangerous ist raus, juchu. Was erzählt mir der Kollege da ? Am besten mit Joystick zu spielen… Wenn ich allerdings das Spiel kaufe, dann ist kein Geld mehr für den Joystick übrig. Aber zu Wing Commander 3 Zeiten war doch mal was. Ja genau, mein Firebird. Dummerweise hat der noch den alten Gamport und einen durchgeschliffenen DIN Tastaturanschluss. Ok, denke ich, so lange wie du auf das Spiel sparst, vertreibst du dir einfach die Zeit damit, dem Joystick eine USB Schnittstelle zu verpassen.

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Geschrieben am von & gespeichert unter Hackerspace Gronau.

Das ist mir komplett neu, klingt aber sehr interessant. Wenn der Arduino trotz optimierung noch zu langsam sein sollte, einfach mal hier in das Papilio Projekt reinsehen. Wenn ich das Projekt richtig verstehe soll damit ein FPGA ähnlich leicht wie ein Arduino zu programmieren sein. Normalerweise ist dafür eine erhebliche Einarbeitung notwendig, selbst um kleine Ziele zu erreichen.
Zur Erklärung: Der Arduino besteht hauptsächlich aus einem Chip, der von uns geschriebene Programme einliest und ausführt. Bei einem FPGA erstellt man direkt den Chip. Schneller geht es nur noch wenn man eigene Chips baut…

 

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Die wohl schnellste Anleitung sich an seinen Server via SSH ohne Passwort anzumelden.
Voraussetzung ist ein aktuelles Linux Betriebssystem (bei mir Linux Mint 17)

  1. ssh-keygen -t rsa

    Alles mit Enter bestätigen.
    Das Passwort habe ich mir durch KeePassX generieren lassen

  2. ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub benutzer@example.de

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Wer so kurz vor der Weihnachtszeit noch kein Geschenk für seinen liebsten Geek in der Familie hat, sollte sich mal den Raspberry Pi genauer anschauen.

Mit dem dazugehörigen Gehäuse, etwas Kabelkram und der richtigen Software bietet der Platinenzwerg ein komplettes Heim Kino System.

Wer jetzt an komplizierte Installationen denkt liegt voll daneben.

Ich erkläre euch hier in ein paar einfachen Schritten, wie der kleine Wunderkasten auf Hochtouren kommt.

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Geschrieben am von & gespeichert unter Interessantes.

Ich glaube ja, dass die 73er Generation einen arg großen Anteil an Freaks hervorgebracht hat. Lassen wir die Politisch ambitionierten einmal aus dem Spiel, aber die technisch Angefixten hängen wohl noch immer an der Zeit als der erste Computer im Haus stand. Ich zähle mich auch dazu, habe ja selbst vor 2 Wochen noch den C64 Emu angeworfen und bis um 3 Uhr nachts Wizard of War mit meinem Kumpel gespielt. Dass diese Generation aber inzwischen so viel Einfluss hat, dass ihr Kulturgut professionell archiviert wird, überrascht mich doch etwas. Weiterlesen »

Geschrieben am von & gespeichert unter Allgemein, Interessantes.

Ok, meine Fritzbox 7170 hat bisher gute Dienste geleistet. Telefonanlage funktionierte, Internet super, und das alles verbunden mit einer akeptablen Oberfläche. Der Pushdienst schickt mir täglich eine Nachricht über den aktuellen Status. Doch da war ich verwundert: zwischen 4 und 5 GB Traffic im Monat? Ist das normal, oder sind da WLan Trittbrettfahrer den ich nicht bemerke. Ich brauche mehr Infos habe ich beschlossen. Weiterlesen »

Geschrieben am von & gespeichert unter Linux.

Oh mann, meine neuen Linux Erfahrungen sammeln sich. Nicht alle sind positiv, soviel kann ich schon einmal sagen. Gerade eben habe ich nach sehr langer Zeit ein Problem gelöst, das schon einige Zeit auf meinem Rechner bestanden hat. Der Desktop zeigte nach dem Neustart keine Icons mehr an, erst nachdem ich manuell einmal Nemo gestartet hatte.

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